Montag, 4. Juni 2007

3 days of love peace and happiness....wo ist helga?

Hallo liebe Freunde und Feinde!
Rock am Ring 2007 ist zuende und übrig geblieben ist nur Schrott, Müll und 1000000 leere Bierflaschen. Was ein edles Wochenende!
Alles begann am donnerstagmorgen. Paddel und ich haben unmengen an Dosenfraß, 5-Minuten-Terrinen und Alkohol gekauft. Bis kurz davor stand übrigens noch nicht fest, wie wir schlafen sollten, da mein Zelt auf unerklärliche Weise verschwunden war. Gottseidank konnte uns der Jünni mit einem schönen Zelt aus seiner Zaubergarage aushelfen...trotzdem kauften wir uns für 15€ ein weiteres Zelt bei Ratio. Jenes sollte als "Bierzelt" dienen. Gegen 14:00 Uhr fanden sich alle Mitreisenden im Hause Steinberg ein und nach 2 Stunden intensiven Verladens machte sich die kleine Reisegruppe richtung Eifel auf. Bereits an der Raststätte Wildeshausen mussten wir die Fahrt unterbrechen, da die waghalsige Gepäckkonstruktion auf Jans Auto zu fallen drohte. Doch auch dieses Problem wurde schnell aus der Welt geschafft. Nach einer dreistündigen Reise durch unser schönes Land erreichten wir allmählig den alterwürdigen Nürburgring. Leider schloßen sich an die Fahrt weitere drei Stunden Wartezeit auf einen Parkplatz an. Schließlich konnten wir im Dunkeln irgendwann unser Zelt auf dem sogenannten Krebsberg aufschlagen. Danach wurde gegrillt und Bier verhaftet. Die Ruhe vor dem Sturm....
Bereits an jenem ersten Abend wurde über den gesamten Campingplatz immer wieder lauthals nach einer Helga gerufen. Rasch befiel alle Leute das "Helgafieber". Über das gesamte Wochenende wurde immer wieder laut nach Helga gerufen. Aufgetaucht ist sie nie. Warum fanden wir auch bald heraus; denn offenbar wurde schon in den Vorjahren verzweifelt nach ihr gesucht...Helga ist ein Rock am Ring Phantom. Wer weiß, vielleicht lebt sie schon gar nicht mehr.
Am freitagmittag machten wir uns zum Festivalgelände auf. Ein extrem langer Fussmarsch, der uns auch durch das beschauliche Örtchen Nürburg führen sollte. Auf diesem Weg wurde wir zum ersten mal Zeugen vom Ausmaß dieses Festivals. Asoziale Camper(so wie wir) soweit das Auge reicht. Einige waren offenbar schon Festival erprobt und hatten riesige Pavillions, ausgestattet mit lauten Soundanlagen, aufgebaut. Bald war das Festivalgelände erreicht. Überall wild ausehende Menschen mit riesigen Pornobrillen. Endlich normale Leute....Das Festivalgelände war wirklich beeindruckend groß und vielfältig. Zu den wichtigsten Konzerten dieses Tages gehörten Gogol Bordello(Gypsy Punkrock; größter Asi ever), Razorlight und Jan Delay & Disko No. 1. Letzterer wusste anscheinend nicht, dass seine Spielzeit begrenzt ist: nachdem er seinen Schlager "Feuer" zum besten gegeben hatte verließ er fluchtartig und wütend die Bühne und sagte noch:"Wir dürfen nicht mehr. Tschüß! Hurensöhne!" Trotzdem ein großes Konzert. Am Ende des Abends standen noch die Arctic Monkeys und die White Stripes auf dem Programm. Schließlich gingen wir todmüde und erschöpft den langen Weg nach Hause um bei Bier und Whisky den Tag Revue passieren zu lassen.
Der nächste Tag begann mit einem ca. 5 stündigen Frühstück, bestehend aus Ravioli, Grillgut, 5-Minuten-Terrine, Bier, Wodka und Whiskey. Umranded wurde dieses aussergewöhnliche Frühstück von einem Fußballspiel a la Werner. Zwei Bälle wurden willkürlich von jedem der mitmachen wollte über den gesamten Krebsberg geschossen. TuS Chemokloake gegen TSV Isomatte...
Wir selbst hatten unseren eigenen Wettkampf erfunden: Wer eine leere Hohes C-Flasche mit dem meisten Urin auffüllte, hatte gewonnen.
Ursprünglich wollten wir den Tag mit den Kaiser Chiefs beginnen, aber das fiel leider aus, da alle auf einmal tierisch betrunken waren. Dennoch waren Beatsteaks und Mando Diao pflicht. Also zogen wir gegen Abend volltrunken los. Einige mussten leider kurz vorm Ziel umdrehen...Mando Diao war trotzdem großartig, auch wenn Fabian und der kleine Koch das nicht wahrhaben wollen:-D
Als endlich die Beatsteaks dran waren, kam Paddel und mein großer Augenblick: Ab in die Menge!!!! Pogen, stinken, tanzen, feiern...we had a great time!
Lange hielt ich es allerdings nicht in der heißen, treibenden Menge aus und zog mich zurück...das heißt, ich marschierte ins "Rockshakers", ein Trinkzelt wo Michaela arbeitete und mich mit Whisky Cola versorgt hat. Ein fataler Fehler...vom Beatsteakskonzert habe ich nicht mehr viel mitbekommen und bin schließlich noch besoffener als vorher zurück zum Zelt gedackelt. Hierbei machte ich die Bekanntschaft mit einem anderen Festivalbesucher. Ich weiß jetzt leider nicht mehr worüber wir uns unterhalten haben. Es muss ein ziemlich primitives Gespräch gewesen sein. An einem Dampfnudelstand traf ich dann die anderen wieder und von da an war es ähnlich wie in Dankern: Der Abend ist nur schwer rekonstruierbar. Ich glaube wir haben noch mein Auto zur Disko umfunktioniert und das Dach von Jans Auto zur Tanzfläche...
Der nächste Morgen war hart. Ich wusste nicht mehr ganz genau was passiert war. Trotzdem kämpfte ich mich um 15:00 Uhr zum Revolverheldkonzert. Danach gans Pohlmann, der wieder sehr gut war und anschließend den total dichten Paolo Nutini. Fazit: Musik topp; Nutini flopp...Dann kam der große Moment, den der legendäre Slash betrat mit seiner Kappelle "Velvet Revolver" die Centerstage. Sehr gutes Konzert. Um viertel vor Zehn war das letzte Highlight des Festivals. BelaFarinRod - auch bekannt als die Ärzte- rockten alles in Grund und Boden. Hervorstechend waren hierbei Farins allseits beliebten Publikumsanimationen. Heute war die Sitzlaola ganz vorne mit dabei. Auch das Dissen der verhassten Tribüne fand großen Zuspruch...am Ende sahen wir noch kurz Wir sind Helden, die uns mit "Von hier an Blind" von diesem Festival verabschiedeten. DANKE DAFÜR! Ganz großes Lied...
Danach ginsg nur noch ins Bett. Mehr ging nicht mehr. Meine Füße waren übelst von den Boots gef*ckt. Auf dem Rückweg fiel auf, dass viele Leute bereits das Campinggelände verlassen hatten. In mir stieg eine Vorahnung auf den nächsten morgen auf...
Genau diese Ahnung bestätigte sich: Der Krebsberg war ein Trümmerfeld. Wenn mal jemand den Woodstockfilm gesehen hat und sich an das Bild am Ende des Filmes erinnert wird eine grobe Vorstellung von dem haben wie es heute Morgen aussah...
Fix packten wir unsere Klamotten ins Auto und reisten ab....
Ein großartiges Wochenende ist vorbei...

Mittwoch, 2. Mai 2007

Mündliche Prüfungen und andere Prüfungen

Hallo liebe Freunde und Feinde...
Sowohl wir selbst, als auch unsere Lebern werden in diesen Tagen auf eine harte Probe gestellt. Kommen wir zunächst zu unseren persönlichen Prüfungen.
Nachdem die meisten ihre schriftlichen Abiturprüfungen routiniert und mit vielen Frühstückspausen hinter sich gebracht haben, stehen nun die mündlichen Prüfungen auf der Tagesordnung. Bei meiner Prüfung möchte ich dazu sagen, dass die Schulleitung mal wieder die Creme de la Creme unserer Schule aufgefahren hat. Neben meiner recht kompetenten Erdkundelehrerin werden die weniger kompetenten, dafür sehr schillernden Erdkundelehrkräfte Editha L. und Wolfgang B. der Prüfung beisitzen. Große Freude kommt auf, denn wie heißt es bei Frau L. noch so schön: "It's minimum you must know, otherwise it means mark six". Hierbei gilt der Deutsche Akzent zu berücksichtigen. Auch Herr B. glänzte in seinen Stunden mehr durch seinen ausgeprägten Sinn für machohaften Humor als durch Fachwissen. Ob sich das nun alles zu meinem Vor- oder Nachteil zeigen wird, werde ich spätestens in 2 Stunden wissen...
Danach bin ich Fertig. Ja, Ich habe dann endlich fertig mit dem ganzen Prüfungskukoloris. Das gilt zu feiern! Dennoch muss für das Feiern, genauso wie für die Prüfungen gelernt werden. Generalprobe für die Hauptfeier am kommenden Wochenende in Schloss Dankern fand in Brinkum am 30. April statt. Hof und Fussvolk hatte sich wie jedes Jahr am Brinkumer Festzelt versammelt um in den Mai zu tanzen. Bei den meisten hatte ich allerdings eher den Eindruck, dass es hauptsächlich ums Training für das Dankernwochenende ging. Besonders Torben S. aus Gr. Mackenstedt(gleich hinter der Feuerwehr) stach durch eine selbstlose Aufopferung hervor.
Eine Woche später:
So, nun knapp eine Woche danach ist alles vorbei....die Prüfungen liegen hinter uns und Dankern steht nicht mehr. Die Prüfung lief für mich nicht so Prächtig, da ich nur die Hälfte der angepeilten 12 Punkte erreicht habe. Aber auch das warf mich nicht aus der Bahn, denn es gab ja auch Schüler die schlechter waren. Die hatten nämlich nur die Hälfte meiner Punkte bekommen. Ich habe mir dazu gedacht; wenigstens haben die Lehrer die Punkte einigermaßen gerecht ausgewürfelt und verteilt.....die mündliche Prüfung wird sowieso meiner Meinung nach völlig überbewertet!!!
Freitag ging es dann los...die Apokalypse war da und nahm ihren vollen Lauf. Bereits vor unser Ankunft wurden diverse Frühanreiser von der "Dankern-Polizei" zur Ruhe ermahnt. Erfolglos. Ca. eine halbe Stunde nach unserer Ankunft fuhren die beiden netten Herren schon wieder auf unserem Hof vor um mit dem stark alkoholisierten Paul Z. ein klärendes Gespräch über den Lärmpegel in unseren Bordells...ähm Rondells zu führen. Die darauffolgende Ruhe hielt ca. 2 Minuten; bis die Dankern Polizei wieder abgerauscht war. Schon nach einer halben Stunde tauchten die Polizisten wieder auf und drohten mit einer Kautionzahlung die uns auferlegt werden sollte, falls es nicht endlich ruhiger wird. Dennoch zogen sie wieder ab. Was danach passierte spielt sich nur noch bruchstückchenweise in den Köpfen aller Beteligten ab. Wir waren einfach viel zu voll....
Zu diesem Zeitpunkt waren übrigens auch schon die ersten Verletzten Richtung Krankenhaus Meppen abgedüst. Toni G. hatte allen ein Exempel statuiert und wurde vollkommen betrunken mit einem verstauchtem Fuss in Krankenhaus gefahren...weitere Personen sollten in den nächsten Tagen folgen.
Es bleibt festzuhalten, dass die Opfer des Abends ein Haus, eine Lippe und eine doch recht schöne Frisur eines Zwölftklässlers waren...
Wie dem auch sei, der nächste Morgen kam bald und hart. Geweckt von lauten Stimmen ,schlechter Hip Hop Musik und meinen starken Kopfschmerzen, stieg ich aus meinem Hochbett, aus dem ich wider erwarten nicht geplumst bin :-)
Frühstück bestand aus zwei saftigen Holzfällersteaks und einem Weizen-Banane. Lecker. Und das obwohl ich einen riesigen Helm aufhatte...
Auch die Dankern Polizei war schon da und hatte uns bereits rausgeschmissen: "um 14.00 Uhr sind alle Häuser geräumt!". Durch die Überredungskunst einiger Mitreisender und einem Kautionsbetrag von 900,-€ war die Sache gegessen und wir durften bleiben!!!!
Gegen mittag hatte sich mein Helm dann auch gottseidank in Wohlgefallen aufgelöst und man fuhr in den kleinen Spielpark für 2-10 Jährige und ihre durchgeknallten Großeltern. Auch hier war sehr lustig. Eigentlich wollte ich im Anschluss nur ein kleines Sonnenbad am Strand nehmen, was jedoch durch das gewaltsame Einwirken von zwei Kolossen aus unseren Reihen jäh beendet wurde. Arian S. und Florian E. fanden großen gefallen mich -samt Bekleidung- in die nassen Fluten zu schmeißen...danke nochmal.

Gegen abend hatte sich die Zahl der Krankenhausbesucher verdreifacht. Mittlerweile zählten ein Splitterbruch, eine Prellung und eine Meniskusverletzung zu den aktuellsten Verletztungen....es wurde immer schlimmer. Auch unser Haus hatte inzwischen unter der Dauerbesetzung aller möglichen Barbecuefäns gelitten: Dreck, Bier und Worst überall. Im Haus klebte der Boden von Ketchup, Bier und anderen unindentifizierbaren Liquiden.
Wie schon am vorherigen Abend ist der genaue Verlauf heute nur schwer rekonstruierbar. Es wurde auf jeden Fall viel gegrillt und getrunken. Das weiß ich noch! Und, dass ich in einem anderen Haus geschlafen habe, um dem Dreck unseres Hauses zu entkommen...
Am nächsten Mittag gegen 14:00 Uhr habe ich schließlich fluchtartig das Ferienzentrum "Schloß Dankern" verlassen. Es ging einfach nicht mehr. Es heißt das jetzt noch Leute in den Häusern "leben" sollen....
Das wars vorerst mal wieder....

Cheers

Mittwoch, 11. April 2007

Ostern vs. finale Lernphase


Liebe Freunde und Feinde,

Ostern ist vorüber
. Gottseidank! Das bereits angekündigte Programm fand statt wie geplant. Bis auf eine 9:10 Niederlage bei Fussi-Osterturnier war es auch sehr gut alles.

Bereits Samstagabend im Stubu bahnten sich einige Sensationen an, die selbst einen guten Freund dazu brachten -obwohl er vergeben ist- jungen Blondinen Drinks zu spendieren. Zu diesen Sensationen gehörte unter anderem der Anblick eines jungen Diskobesuchers, der sein Gesäß und die dazugehörige Ritze jedem präsentierte; ob mans sehen wollte oder auch nicht...
Fazit des Abends: Es war die letzten Jahre besser; vielleicht lag dieses am fehlenden Whiskey während des Café Sand besuches; dennoch konnten wir uns mit der Bekanntschaft zweier jungen Damen zufrieden geben; nur für Kai blieben an diesem Abend einige Frage offen...

Nach einer kurzen Nacht
fiel das Osterdeliriums-Breakfast aus und wurde auf das Brunchen bei Tante Renate verschoben. Hier stellte ich fest, dass ich nicht das einzige Opfer des Teufels Alkohol geworden bin, denn auch mein Cousin ersten Grades glänzte eher durch seine tiefe Suffstimme, als durch seine sonst so ausgeprägten Feiertags-Ess-Angewohnheiten.
So kam es nach überstandener Mahlzeit(alles ist drinnen geblieben) und einer intensiven Eiersuche zu einer unerwarteten Überraschung für mich: bereits erwähnter Cousin ersten Grades hatte mir mit viel Sorgfalt ein sehr persönliches Osterei besorgt: eine Büchse Bohneneintopf von Aldi! Selten habe ich mich über ein Osterei in Alufolieverpackt so gefreut...
Von da an sank die Stimmung stetig, da mein Cousin und ich hilflos versuchten gegen drei 9-12 Jährige unseren Titel der letzten Jahre zu verteidigen. Erfolglos: am Ende lagen wir mit 9:10 erschöpft am Boden...Aber auch diese Niederlage kann man nur dem Teufel Alkohol zuschieben...
Im weiteren Verlauf des Nachmittages ereignete sich kein nennenswerter Zwischenfall.
Dafür wurde es am Abend umso spannender, da beim Osterfeuer Varrel -hingegen der Tradition- die erste Schlägerei unter jungen Süd-Ost-Europäern bereits um 21:30 Uhr begann. Leider war auch das das einzige nennenswerte Erlebnis an diesem Abend, der auch schon relativ früh um zwei endete...

Seitdem steht für mich nur noch eines im Vordergrund: Abitur schaffen!!!!!
Fleißig lerne ich von morgens bis abends über die Proteinbiosynthese unter dem Aspekt der Sprachlosigkeit im Elisabethanischen Weltbild.

"Und doch ist einer, welcher mein Fallen unendlich sanft in seinen Händen hält"(Rainer M. Rilke).

Gedichte wie dieses Helfen mir, diese letzte, so nervenaufreibende und spannende Woche zu überstehen. In 48 Stunden wird die Deutschklausur Geschichte sein!!!!!!
Drückt mir die Daumen...
Am Wochenende steht seit langem mal wieder ein Konzert der Rockkapelle "The Hoovers" an. Mehr dazu unter www.hoovers.de.vu

Bis bald


Mittwoch, 4. April 2007

Mein erster Blog

Eine kleine Sensation bahnt sich an. Nein, liebe Freunde und Feinde, nicht meine sensationelle Abinote sondern meine Tätigkeit als neuer Blogger....
Lach- und Sachgeschichten soll meine kleine Rubrik heißen und ich werde mich hier über tagesaktuelle Dinge auslassen. Für die, die es interessiert TOPP! Für die andern: naja, halt pech gehabt....
Ja, besonders aktuell für mich zur Zeit die Planung des Osterfestes. Es läuft eigentlich ab wie jedes Jahr. Samstagabend werden die Funky Five(www.funky-five.com) richtung Café Sand losziehen um dort mit dem Captain zu rocken und anschließend das Stubu nicht vorm morgengrauen verlassen...
Anschließend ist das mittlerweile legendäre Osterdelirium-Frühstück mit meinen Eltern angesagt. Dann gehts direkt zur großen Familienfeier inklusive Fußballturnier(auch der diesjährige Sieger steht bereits im Vorfeld fest^^) Nachdem auch das abgehakt ist, werden die Feierlichkeiten am Gut Varrel fortgeführt. Hierzu brauche ich mich eigentlich nicht weiter zu äußern da mit Sicherheit jeder von euch schon mal da war...
Soviel dazu. Mein Haus ist übrigens nach 4 Tage sturmfrei und zwei intensiven Bandproben dem absoluten Chaos verfallen....aber morgen früh kommt die Putzfrau....
Alles weitere in den nächsten Tagen
Frohes Fest!!!!!